Welches sind Eure Sieben Wunder Dänemarks – Eine Umfrage

Eine neue Umfrage steht an!

Vielleicht haben einige von Euch im letzten Jahr meine kleine Reihe zu den Sieben Wundern Nordjütlands gelesen.

In Anlehnung an die Sieben Weltwunder hat die Zeitung NORDJYSKE im Jahre 2007 die Sieben Wunder Nordjütlands präsentiert. Dabei handelt es sich um vom Menschen geschaffene Werke, die in zwei Schritten von Lesern der Zeitung ausgewählt wurden.

Im ersten Schritt sammelte man Vorschläge, aus denen dann im zweiten Schritt eine Liste von 21 Werken erstellt wurde. Diese 21 wurden dann erneut zur Wahl gestellt – und voilà: die sieben mit den meisten Stimmen wurden als Wunder Nordjütlands gekürt.

Jetzt seid Ihr an der Reihe.

Welches sind aus Eurer Sicht die SIEBEN WUNDER Dänemarks?

Ich bin sehr gespannt auf Eure Vorschläge und werde Euch natürlich genaustens am Ende des ersten Durchgangs informieren. Sind am Ende von Durchgang 2 dann aus einer Liste von 21 Vorschlägen Eure Sieben Wunder Dänemarks gewählt, werde ich Euch diese in einer Blogreihe ausführlich vorstellen.

Einzige Bedingung, damit Eure Vorschläge mit „in den Topf kommen“ – es müssen vom Menschen geschaffene Werke sein. Und auch, wenn ich gut verstehen kann, dass Strand, Meer und Sturm wichtige Gründe für einen Aufenthalt in Dänemark sind – bei dieser Umfrage stehen vom Menschen geschaffene Werke im Mittelpunkt 🙂

Also auf geht’s! Bis Mitte Februar sammele ich Eure Vorschläge!

 

Vielleicht habt Ihr die Sieben Wunder Nordjütlands verpasst? Hier der Link zum Übersichtsartikel, eine Vorstellung der Sieben findet Ihr ebenfalls auf meinem Blog.

 


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16 thoughts on “Welches sind Eure Sieben Wunder Dänemarks – Eine Umfrage”

  • Die Öresundbrücke (auch wenn sie halb schwedisch ist) und Schloss Koldinghus fallen mir ein. Außerdem noch das Katuaq in Nuuk (Grönland).
    Viele Grüße, die Alex

  • O je O je, was für eine „Aufgabe“. Wo soll man da anfangen und aufhören.
    Spontan fallen mir da solche Bauwerke wie der FREDERIK VII – Knal, das ARoS Kunstmuseum in Aarhus, die Storebaelt-Brücke oder auch die Cirkelbroen-Brücke in Kopenhagen ein.
    Oder wie ist es mit den Rundkirchen auf Bornholm, Lyngsmose oder Lindholm Höje?
    Ich find kein Ende, aber Börglum Kloster gehört auf jeden Fall dazu …

    Viel spaß mit DER Arbeit

  • hmm…das ist gar nicht so einfach.

    Storebaelt-Brücke, Rubjerg-Knude, die reetgedeckten Häuser auf Fanø in Sonderho, die Menschen am Meer bei Esbjerg, die versandete Kirche, Schloss Egeskov, LandArt Monument Jyllandsslaget Thyborøn,

    Bestimmt gibt es noch mehr, aber diese habe ich bereits gesehen.

    Liebe GRüße
    Susi

    • Liebe Susi, danke für Deine Vorschläge! Klasse!!! So spannend, all die interessanten Vorschläge zu sammeln! God weekend og kærlige hilsner

  • Ich kann leider nur für Jütland sprechen, aber für mich sind das Vippefyr in Skagen, Råbjerg Mile, die Uggerby Plantage, Rubjerg Knude, Thorup Strand, Bovbjerg Klint und Skallingen Kandidaten. 😉

  • Hej ich bin’s nochmal.
    Ich lese hier öfter als Vorschlag „Rubjerg Knude“. Meiner Meinung nach gehört der, so schön er auch ist, nicht dazu. Was ihn touristisch und emotional besonders macht ist nicht „von Menschenhand“ geschaffen. Das sind die Elemente, Wind, Sand, Luft und Wasser.
    Der Turm als solcher ist halt ein „normaler“ Leuchtturm.

    • Hej du! Vollkommen richtig, die Düne ist nicht „von Menschenhand gemacht“, deshalb wird Rubjerg Knude auch nicht mit in die Auswahl kommen. Schlägt jemand den Turm vor, kommt der aber schon in die Liste. Gleiches Recht für alle. 🙂 Ich versteh aber sehr gut, was Du meinst!

  • Das Jens Sondergaard Museum bei Bovbjerg. Die Bilder!
    Und das Kirsten Kjaer Museum bei Langvaad. Gegründet von John Anderson og Harald Fuglsang und aus kleinsten Anfängen in langjähriger Arbeit gewachsen. Der Garten ist so schön, man kann sein eigenes Picknick mitbringen und einfach, wenn man will, stundenlang nur da sitzen, manchmal kommt einer der Hunde vorbei und schaut, ob etwas für ihn abfällt. Früher achtete John sehr genau darauf, dass auch wirklich jeder Besucher den Museumsfilm über Kirsten Kjaer ansah, bevor die Galerie betrachtet werden konnte. Ein ganz besonderes Erlebnis ist auch ein Konzert in „Johns Hall“, einem Konzertsaal mit guter Akustik. Von Ende April bis Ende Oktober ist „alle dage“ von 11 – 17 Uhr geöffnet.

    • Kære Susanne, ja, beide Museen sind wirklich klasse, das finde ich auch! Ein Picknick im Garten habe ich allerdings noch nie gemacht, das sollte ich unbedingt mal nachholen! Und auch ein Konzert fehlt mir noch, hast Du schon mal eines besucht? Kærlige hilsner

      • Bei zwei Konzerten hatten wir bisher das Glück. Wir konnten bisher leider nur in Vor- und Nachsaison in Dänemark Urlaub machen, da gibt es leider nicht so viele Konzerttermine. Einmal war es ein Frühjahrskonzert mit einer Blechblaskapelle, ich meine, sie kamen aus Thisted. Wir waren schon recht früh dort, kein Mensch war zu sehen, die Türen geschlossen, und wir fürchteten schon, das Konzert wäre abgesagt. Plötzlich fuhr ein Auto nach dem anderen vor, die Leute strebten stracks dem inzwischen offenen Eingang zu, warfen Geldscheine in eine Schachtel an der Seite, setzten sich hin. Ohne große Umstände erschien das Orchester, ein Mann sprach ein paar einleitende Worte, ein Lied „det dufter lysegrønt af græs“ wurde gesungen. Das Blechorchester hörte sich ganz wunderbar an (ich erwähnte die Akustik…), auch die kleinen Nachwuchsmusiker wurden extra gewürdigt mit einem prima gespielten Musikstück.
        Das zweite war ganz anders, einige Musiker von ContiNeo gaben ein Konzert, sehr beeindruckend, sehr schwungvoll auch; und als Zugabe ganz was anderes, völlig überraschend „Jalousie“, so mitreißend gespielt, dass ich beinahe weinen musste.
        Auch hier erschien das Publikum erst im letzten Moment. Und es waren eine Menge Leute, am Ende war kaum mehr ein freier Platz zu finden.
        Nur, was mich wunderte: Nach dem Schlussapplaus waren in beiden Fällen all die Zuhörer genau so schnell verschwunden, wie sie gekommen waren. Raus aus dem Saal, rein in die Autos und weg. Als wären sie auf der Flucht. Leider konnte ich bisher noch niemanden fragen, warum das dort so ist.

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